Das Politik-Topic

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4 Jahre 3 Monate her - 4 Jahre 3 Monate her #1 von Admiral Habor
Admiral Habor erstellte das Thema Das Politik-Topic
Es gab immer wieder mal Ansätze politische Themen in anderen Threads anzusprechen.
Hier ist nun der Platz, um dieses Thema treu zum Thread bearbeiten zu können.

:welcome:

Wie steht ihr zu Politik? Informiert ihr euch? Nutzt ihr beispielsweise den Wahlomat und orientiert euch in Teilen danach? Seit ihr politisch aktiv / gar in einer Partei?
Oder seid ihr Ihrer überdrüssig, geht nicht wählen und scheißt grundsätzlich auf das Thema?


Mir ist sehr daran gelegen und beziehe viele Informationen von http://www.nachdenkseiten.de/ .
Letzte Änderung: 4 Jahre 3 Monate her von Admiral Habor.

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4 Jahre 1 Monat her #2 von Gabumon
Gabumon antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
in einer Umfrage unterstützen 49% Pegida? Unser Naziproblem ist größer als jemals befürchtet :S

There's a nation in fear another nation crying
One nation killing and another nation dying
Talk about guns and escalation
bye bye planet let alone a nation

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4 Jahre 1 Monat her - 4 Jahre 1 Monat her #3 von Kulturmalte
Kulturmalte antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Analog dazu ein Online-Artikel vom Anfang des Jahres: In Israel soll bestraft werden, wer „Nazi“ sagt.

„Bis zu sechs Monate Haft und umgerechnet 20.000 Euro Bußgeld drohen [dann] jedem, der ‚Nazi‘ sagt, wenn die Knesset den Gesetzentwurf, der in erster Lesung eine große Mehrheit fand, auch in zweiter und dritter Lesung durchwinkt.“

Allerdings begeht der „DIE WELT“-Artikel einen meines Erachtens mindestens mittelschweren Lapsus, wenn darin steht: „Eine aktuelle Debatte aus Israel erinnert daran, dass es nur ein deutsches Wort gibt, das überall auf der Welt sofort verstanden wird: Nazi.“

Aber das haben viele bis heute noch immer nicht auf dem Schirm – erst recht nicht das Fräulein Springer – und nein: Ich erteile keine etymologischen Auskünfte … wobei diese Art der Wissensnegation – gewolltes oder nicht gewolltes Nichtwissen, damit ist's einerlei – der Verlegerwitwe oder ganz allgemein des Springer-Verlages, das darf ich dazu sagen, hinsichtlich seiner politischen Weltanschauung sogar in ganz besonderem Maße zu verübeln ist. Auf der anderen Seite muss man dem Artikel dann doch wieder konzedieren, in „DIE WELT“-typischer Manier mehr (zwischen den Zeilen) zu sagen als andere. :ugly:

Über diese Protest-Märsche zu reden, ist müßig. Stehen wir lieber über diesem Lumpenpack! Und vergesst nicht: Auch unser ehrenwerter Bundespräsident wünscht sich: „Weniger Beachtung für PEGIDA!“

Gedrollt wird net; wer drollt, fligt.

343i, bidde ferlass uns.
Letzte Änderung: 4 Jahre 1 Monat her von Kulturmalte.

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4 Jahre 1 Monat her - 4 Jahre 1 Monat her #4 von Gabumon
Gabumon antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Das Problem ist, wegschauen hat keinem bisher geholfen..

Ich wäre ja für Wasserwerfer, mit Schwefelsäure :devil: Ich glaube nicht das irgendwie Aufklärung bei den Bildungsverweigerern hilft. Man wenn ich rauskriegen würde das z.b. mein Angestellter da mitmarschieren würde. Den würd ich fristlos Kündigen

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4 Jahre 1 Monat her #5 von samurai
samurai antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Die Medien sind da einfach total ätzend aufgestellt, Hauptsache ne Schlagzeile. Genauso sollte man auch über Amokläufer gar nicht erst berichten. Die wollten mit ihrer Tat ja nur die Aufmerksamkeit und dass sie die kriegen ruft Nachahmer hervor.

Ich hoffe Pegida ist nur so ein Trend wie die Piraten Partei, der sich bald wieder gibt. Leider gibt es einfach zu viele ungebildete Leute, die die Ursachen ihrer Probleme auf Andere schieben, weil es einfacher ist (sonst müsste man sich ja mal selbst reflektieren).

Dass statistisch Deutschland gegen 2050 ein muslimische Land werden könnte, ist mir auch egal. Immerhin resultiert das ja eher daraus dass die ganzen Schein-Christen eh mehr Atheisten sind und Folgegenerationen daher dem Verein nicht mehr angehören, während muslimische Familien idR mehr Religösität beibehalten.


„Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm."
- Der Dunkle Turm, Stephen King

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4 Jahre 1 Monat her #6 von hoya
hoya antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Das Problem ist, dass manche Muslime aber radikal sind und es werden mehr, je mehr in unserem Land aufgenommen werden. Ich bin nicht rassistisch. Es ist mir egal, ob ein Ausländer Deutscher werden will. Er muss aber für mich zwei Bedingungen erfüllen
a.) Er kann seine Religion ausleben, muss sie jedoch mit den deutschen Gesetzen in Einklang bringen
b.) Er muss ein Abschluss haben und gewillt sein zu arbeiten.

Leider sind die zwei Punkte den Politikern egal, Hauptsache man kann sich im Fernsehen damit brüsten wie ausländerfreundlich man ist, zu Kosten der Bürger. Und genau deswegen wächst die Unzufriedenheit in Deutschland, weil generell die Meinung des Volkes nicht zählt. Folge sind Protestwahlen für die NPD und Co.
Sicher gibt es auch einfach nur Holzköpfe, die gerne ihre Familienprobleme mit solchen übertünchen wollen. Aber sind dass 49% Pegida?

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4 Jahre 1 Monat her - 4 Jahre 1 Monat her #7 von samurai
samurai antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Radikalität hat aber nichts mit der Religion zu tun. Schau dir an wie viel Millionen dafür verschleudert werden, weil Radikale bei Fußballspielen Alles auseinandernehmen. Oder was am 1 Mai Alles von Radikalen zerstört wird.

Nach deutschen Recht darf man, abseits der Familienzusammenführung, auch nur nach DE wirklich einwandern wenn man hohe Bildungsabschlüsse hat und eine Arbeit - Sonst ist man ganz schnell wieder abgeschoben. Stichwort: Aufenthaltstitel.
Flüchtlinge/Asylbewerber sind etwas völlig Anderes, da diese gar nicht langfristig im Land bleiben sollen nach Gesetz und auch meistens gar nicht arbeiten dürfen.

Radikalität ist kein Problem der muslimischen Kultur, es zieht sich durch jegliche Bevölkerungsschichten. Zu sagen man möchte keine muslimschen Einwanderer, weil die radikal sein könnten, dazu fällt mir keine andere Bezeichnung ein als Rassismus.


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4 Jahre 1 Monat her #8 von hoya
hoya antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic

samurai schrieb: Zu sagen man möchte keine muslimischen Einwanderer, weil die radikal sein könnten, dazu fällt mir keine andere Bezeichnung ein als Rassismus.

Habe ich auch nicht gesagt. Es wäre Rassismus, wenn jeder Muslime nicht einwandern kann. Es geht mir auch nicht speziell um Muslime, sondern generell um Ausländer die in Deutschland vorhaben Probleme zu schaffen und für die müsste man härter durchgreifen. Das wir selber deutsche Bürger haben, die auch zu solcher Gewalt neigen ist mir bewusst, man kann sie aber nun mal nicht aussperren, wenn sie in Deutschland geboren sind.

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4 Jahre 1 Monat her #9 von Admiral Habor
Admiral Habor antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Dem stimme ich absolut und vollkommen zu.
Interessant ist, dass den Leuten da offenbar nicht klar ist, dass sie gerade ihre berechtigte Politikkritik unter dem Banner der Fremdenfeindlichkeit zur Schau tragen.
Das hats schonmal gegeben... vor 80 Jahren. :orakel:

Via Wahlomat sieht man ja auch dass die NPD uU schon ganz nette Dinge in ihrem Programm hat, aber ihr Banner weht in die falsche Richtung. Wenn diesen 10000 Leuten das nicht auffällt haben wir bald (wieder) n nettes Problem.

Aber ich denke auch, dass sich dieser Wirbel bald wieder legt. Die meisten Deutschen halten sowas schlicht nicht lange genug durch. Das war schon zu des Kaisers Zeiten so und das wird auch so bleiben.

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4 Jahre 1 Monat her - 4 Jahre 1 Monat her #10 von samurai
samurai antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Ich denke viele lassen auf den Demos nur ihren Frust freien Lauf. Was man auf den Plakaten auf Bildern sieht hat ja auch wenig mit dem Islam zu tun. Da gehts um geringe Renten, Hartz IV, GEZ, Lügen der Politiker, Deutschlands Kriegsbeteiligung, etc.

Am Ende sehe ich das wie Habor, die meisten Deutschen sind faul. Die werden jetzt 1-2 mal auf solche Demos gehen und danach wird es denen zu anstregend - Siehe die Massen die zu den Demos gegen den NSA Skandal gegangen sind, nach wenigen Wochen blieben die Leute lieber zu Haus

@hoya: Ich meinte das jetzt auch nicht auf dich persönlich bezogen, sry falls es so gewirkt hat.

In Deutschland werden Straftäter leider als Opfer behandelt, statt als Täter. Mein Onkel wurde vor ein paar Wochen abgestochen, hat mit Glück überlebt da seine Lunge nur leicht verletzt wurde. Der Täter kam am nächsten Tag wieder auf freien Fuß, und er war auf Bewährung draußen nach 5 Jähriger Haftstraße, nachdem er schonmal jemanden erstochen hatte mit Todesfolge... :wand:

Hab die Diskussion mal ins Politik-Topic verschoben.


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Letzte Änderung: 4 Jahre 1 Monat her von samurai.

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4 Jahre 1 Monat her #11 von hoya
hoya antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Mich würde mal interessieren, welchen Schadenersatz dein Onkel bekommen hat. War bestimmt nicht viel. Das ist nämlich ein anderes Problem unseren Land, der Wert des Menschen. Gerade wenn es um Schadensersatz geht, fällt der Betrag sehr spärlich aus. Wenn ein Arzt mal in deinem Bauch rum fuscht und aus versehen ein paar Organe lahmlegt kann man schon froh sein, überhaupt etwas zu bekommen. Schließlich unterschreibst du ja auch vorher die möglichen Risiken. Ein weiteres Beispiel sind Autounfälle. Wenn du bei einer Autopanne von jemanden auf der Autobahn überfahren wirst, weil du gerade dein Warndreieck nach Gesetz aufstellen musstest, hast du automatisch Mitschuld von 30%, da du dich in eine Gefahrenzone begeben hast. Habe selber ein Fall in der Familie, echt zum kotzen. Das Problem ist nicht nur das die Täter wie Opfer, sondern oftmals Opfer wie Täter behandelt werden.

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4 Jahre 1 Monat her #12 von samurai
samurai antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Gerichtsverhandlung ist irgendwann nächstes Jahr, ich denke nicht dass da viel rumkommt. Die Typen laufen sicherlich nach wenigen Jahren wieder frei rum. Allein dass die Täter nach einem Tag wieder frei rumlaufen durften, finde ich schone in Unding.
Ums Geld ginge es ja nicht mal primär, aber dass man nach einem Mord und einem fast-zweiten einfach wieder nach Hause darf verstößt irgendwie gegen meine Ansicht von Gerechtigkeit. Für mich hätte so eine Person das Anrecht auf ein soziales Leben im Staat verspielt, da sie ein Risiko für alle Mitmenschen birgt. Da brauchen die sich dann auch nicht wundern, wieso Selbstjustiz so oft vorkommt.


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4 Jahre 1 Monat her #13 von Gabumon
Gabumon antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Ganz davon ab das es auch extrem radikale Christen gibt, so schrottpack tritt momentan massenhaft in diese AFD Neofaschistenpartie ein

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4 Jahre 1 Monat her #14 von Admiral Habor
Admiral Habor antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
@samurai: Wie wäre es die wieder wie früher nach Australien zu schicken und sich dort sich selbst zu überlassen? Wäre ich sehr für. Welche Insel würde sich heute anbieten?

Ich seh die AfD, wie auch die Piraten und Co. eher als Druckmittel gegen die alten Parteien.
Was mich viel mehr stutzig macht ist, dass die Grünen jetzt offiziell keine Pazifistische Partei mehr sind. (nicht dass das nicht seit spätestens rot-grün offensichtlich war)

Is schon traurig wie weit sich die Politik zunehmend von der Wirklichkeit entfernt.
Aber wie ich sage, JEDES System wird mit der Zeit korrumpiert und muss erneuert werden.
Die USA sind längst so überfällig wie ihr Yellowstone-Vulkan und bei uns siehts durch die Neoliberalisierung auch bald nicht besser aus.

"Mögest du in interessanten Zeiten leben."
Chinesischer negativer Gruß

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4 Jahre 1 Monat her #15 von hoya
hoya antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Bei den Asylanten soll es in der Praxis doch so sein, dass ihre Aufenthaltserlaubnis über die Regelzeit verlängert wird. Gut, kann ich verstehen. Würde auch niemanden in Missstände zurückschicken wollen. Warum wird es aber Asylanten so schwer gemacht in Deutschland zu arbeiten. Viele wollen sich gerne an der Wirtschaft beteiligen, bekommen jedoch keine Arbeitserlaubnis? Folge ist, das der Steuerzahler ran muss. Ich frage mich manchmal wo ich hier lebe.

P.S. Unser Rentenproblem wäre gelöst, wenn Beamte, Richter und Politiker endlich mal in die Rente einzahlen würden. Schlimm genug, wo Beamte überall schon Vergünstigungen bekommen. In jedem Antrag, den man ausfüllt, haben Beamte und Asylanten extra Rechte. Ich komme mir hier vor wie ein Mensch zweiter Klasse. Nach meiner Meinung sollte man das Beamtentum generell abschaffen.

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4 Jahre 1 Monat her #16 von Admiral Habor
Admiral Habor antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Das Problem is eig viel gravierender.
Wenn du Menschen (egal wen) zusammen in iwelche Hotels für 3 Jahre einpferchst, kommt JEDER iwann auf dümmste Gedanken. Das wiederum schürrt natürlich den Fremdenhass. Mit dem Arbeiten is das sone Sache.
Wenn du nämlich jeden hier einfach Arbeiten lässt, birgt das nämlich WIRKLICH Probleme, die von Unternehmen aufs äußerste ausgenutzt werden würden.
Letztlich muss man das Problem an der Wurzel lösen, was heißt die UN hat verdammt nochmal mehr zu tun als nur zusammenzutreten und iwelche Resolutionen zu verhängen.
In Afrika und im Nahen Osten gibts so viele Brennpunkte, die man aktuell nur militärisch und wirtschaftlich lösen kann, aber anstatt den Menschen dort zu helfen errichten wir Mauern und Stacheldrahtzäune um Europa und teilweise sogar schon untereinander.
Ums zu finanzieren würde man ne ordentliche Steuerpolitik (international!) machen und sich das ganze gammlige Geld endlich wieder aus den Depots der Unternehmen und der reichsten 5% holen. Dieses Geld ist aktuell so nutzlos wie die Waffen, die wir in Krisenregionen senden.
Aber das wird alles niemals passieren, dafür ist Politik und Staat zu tief mit der Elite verknüpft, die kein Interesse daran hat iwas zu ihren Ungunsten zu ändern.
Das System ist für mich durch und braucht demnächst ne Grunderneuerung.

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4 Jahre 1 Monat her #17 von hoya
hoya antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Das Unternehmen die "ahnungslosen" Asylanten ausnutzt, halte ich für Propaganda. Die meisten Ausländer, die zu uns kommen, kennen sofort ihre Rechte. Abgesehen von dem wirtschaftlichen Problem, jammern alle, dass Deutschland eine alternde Bevölkerung sei und das es uns an Nachwuchs fehlt. Ich finde das gut, hier gibt es viel zu viele Menschen in Deutschland. Die Straßen sind mit Autos überfüllt, alle Freizeitortschaften platzen vor Menschenmassen. Zusammengefasst leben pro Quadratmeter einfach zu viele Menschen. Mag sein, dass dadurch Probleme entstehen, es wird aber von den Medien stark übertrieben. Das inoffizielle Problem ist einfach, dass die Kaufkraft schwindet und das kotzt Unternehmen an, da sie ihr Reichtum schwinden sehen. Aber auf die Lebensqualität der einzelnen achtet hier keiner.

Zum Thema Asylanten
Ich bin der Meinung, dass man die Zufuhr der Asylanten beschränken muss, je nachdem, wie viel die Wirtschaft vertragen kann. Man kann einfach nicht alle retten, vielmehr sollten die EU-Länder dafür sorgen, dass die Probleme in den jeweiligen Ländern verschwinden. Spenden nützen da nichts. Man muss die gesellschaftlichen und politischen Strukturen in den betroffenen Ländern auflösen und neu aufstellen. Das gleiche hat man mit Nazideutschland gemacht und es hat wunderbar funktioniert, zu mindestens für eine Weile. Nun gibt es aber zwei Probleme:
1.) Es gibt viele Gruppierungen, die von den Missständen in den betroffenen Staaten profitieren. Das müssen nicht unbedingt Gruppierungen außerhalb des Krisenstaates sein.
2.) Würde es ein EU-Land wagen, die politischen und gesellschaftlichen Strukturen in einem Krisenstaat neu zuordnen, würde es sofort selbst als Nazistaat abgestempelt werden.

Daher wird sich die Lage nie ändern.

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4 Jahre 4 Wochen her #18 von Gabumon
Gabumon antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Deutschland hat schon die niedrigste Asylrate der EU :ugly:

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4 Jahre 2 Wochen her #19 von Gabumon
Gabumon antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Schön das soviele gegen die PEGIDA faschisten auf die Straße gehen. Muss man Deutschland wohl doch nicht im Sarg nach Südtirol tragen

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4 Jahre 1 Woche her #20 von gione
gione antwortete auf das Thema: Das Politik-Topic
Mal eine Frage: Gibt es eigentlich Christliche Karikaturen von anderen Religionen?

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